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Nadirov I. N.

21.06.2014

Суббота, 21 июня 2014

21:00

Ангелы и бесы. Рафаэль Санти и другие. Мультимедиальный перформанс "Театра каллиграфии".

Диалог с классикой: великие симулякры и рефлексивная спонтанная каллиграфия взаимодействуют, "живут" на экране в пространстве современной музыки.

Участники: Виктор Николаев (мануальная видеоживопись), Михаил Жуков (музыка), Борис Раскин (видео)
Большой Литературный Клуб

«Большой литературный клуб»  - это не столько конкурс, т.е. непосредственно соревнование стихотворений, сколько площадка для их обсуждения, для литературных дискуссий по любым проблемам современной русскоязычной поэзии. БЛК это и непрерывно пополняющаяся выставка-коллекция стихотворений-победителей, и просто место содержательного и приятного общения хороших людей.
Добро пожаловать в БЛК!

http://www.stihi.ru/avtor/blk2014



Москва. Мастерская. Пятница. 10 Мая 2013. 22:00
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SASHA PUSHKIN & PERSONAL EXIT
Berlin – Moscow - Tokyo impro connection

... Sasha Pushkin – concept, keys, voice, guitar, electronics
http://www.sashapushkin.com/ http://www.youtube.com/sashapushkin
Владимир „Биг“ Глушко
(EXIT project, Alissid jazz, Буготак и др) –
ударные, перкуссия, вокал и тд
http://vk.com/personalexit
Анжела Манукян ( Волга) – вокал http://www.volgamusic.ru/
Намгар (Намгар) – вокал http://namgarfolk.com/
Владимир Кисляков – бас
Евгений Золотарёв (Намгар) – чанза
http://namgarfolk.com/
Мария Логофет (Лампа Ладино, Jason Webley Russian Band, Адриан и Александр, etc.) – скрипка, электроника http://vk.com/personalexit
Наталья Трейя – Поэзия http://www.treya.ru/
Tomona Miyazaki (Япония) - фортепиано
Олег Маряхин (Инна Желанная) - Саксофон
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video xample:
SASHA PUSHKIN + personal EXIT.

http://www.youtube.com/watch?v=7jF5x_YC9Nk
………..
Саша Пушкин прилетает в Москву из Берлина что бы созвать очередной уникальный состав для уникального концерта.

Музыка personal EXIT всегда непредсказуема, ибо рождается непосредственно во время концерта — это может быть и тяжёлый эмбиент, и этно-рок, и чрезвычайно сложный авангард, и современный джаз, и неоантисимфонизм,
и гипермегапанк и вообще….
Всё зависит не только от состава музыкантов, но и от места проведения концерта, атмосферы клуба, настроения публики — всё это создает атмосферу для интуитивных импровизаций в которые вовлекаются не только музыканты, но и сами слушатели. Известно, что самый верный способ воспринять музыку — это путешествовать по ней вместе с музыкантами, погружаясь всё глубже и глубже. Именно в такое путешествие и приглашает вас personal EXIT.

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Мастерская
http://mstrsk.ru/
москва. метро: театральная / кузнецкий мост,
театральный проезд, дом 3, строение 3
телефонный номер: (495) 625-6836
...................
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NEUE TATARISCHE UND RUSSISCHE MUSIK

Konzert im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur
Dienstag, 23.10.2012, 18:00
Friedrichstraße 176-179, 10117 Berlin
6. Etage, Glinka-Saal

Eintritt frei
Freikarten an der Kasse des Russischen Hauses: 030 – 20302320 (Di.-Fr. 14:00-18:00)

Foto2_Kharisov_mkl

Im Programm:
deutsche Erstaufführungen bzw. Uraufführungen der Kammermusikwerke von Komponisten aus
Tatarstan,
Nizhnij Novgorod
und Berlin

Lorens Blinov. «Tierra de Tango»

Rashid Kalimullin. Sonata für Cello solo Nr.2

Julia Bekbulatova «Gestern am Meeresstrand»

Natalia Varlamova. «Eleison»

Elmir Nizamov. «Dixi»

Elena Anisimova. «Spring Dance»

Elmira Galimova «Seele / Vogel»

Ildar Kharissov «Yassawi»

- sowie Kammermusikwerke von
Renat Jenikeew und Rustem Jakhin

Interpreten:
Kammerensemble mit
Rafik Abdrazakov (Flöte),
Irina Frank (Klavier),
Leila Akhmedova (Violine),
Bruno Velasquez Lopera (Violine),
German Tcakulov (Viola),
Ekaterina Zaplakhova (Cello),
Timofey Sattarov (Bayan),
Ildar Kharissov (Klavier) u.a.

Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur (Berlin),
Kultusministerium der Republik Tatarstan (Kasan),
Komponistenverband der Republik Tatarstan (Kasan),
Komponistenverband der Russischen Föderation (Moskau),
Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V. (Berlin)

Kontakt:
osteuropa-foerderung@gmx.de

0151-50549868




BUNIN

Tango Infernal
frei nach Iwan Bunins Novelle
"Der Herr aus San Francisco"

- eine Lesung mit Musik und Tanz  -

dargeboten von
Helena Kolb (Sprecherin und Gesang),
Timofey Sattarov (Akkordeon),
Eva-Sophia Sutter und Tom Kühne (Tanz)


Dramaturgie: Carlos Stella


Eintritt: 7,- € / erm. 5,- €

Donnerstag, 11. Oktober 2012, Beginn 19.30 Uhr, Humboldt-Bibliothek
Karolinenstr. 19, 13507 Berlin-Reinickendorf

Mit Unterstützung des Bezirksamtes Reinickendorf, Abt. Schule, Bildung und Kultur,
im Rahmen der dezentralen Kulturarbeit in Kooperation mit der Humboldt-Bibliothek.

Trolleybus nach Osten.

Szenische Lesung mit Musik

Freitag, 9.11.2012, 19:30

Centre Bagatelle, Zeltinger Straße 6, 13465 Berlin-Frohnau, 030-40105060

Karten: 12 €; 10 € (Mitglieder und Studenten); 6 € (Kinder)

 

Mit Unterstützung des Bezirkes Reinickendorf, Abteilung Schule,

Bildung und Kultur, im Rahmen der dezentralen Kulturarbeit.

 

Der russisch-tatarische Schriftsteller Ildar Abusjarow (*1975) erzählt in seinem ersten ins Deutsche übersetzten Buch "Trolleybus nach Osten" (weissbooks, 2011), wie ein ehemaliger Krieger des Dschingis-Khan sich in einer russischen Metropole niederlässt, um Literatur­wissenschaft zu studieren. Dort begegnet er einem Elitefußballer, der Koranunterricht nimmt, verliebt sich in eine Frau, die leidenschaftlich Tango tanzt, und knüpft Freundschaft mit Oberleitungsbussen (Trolleybussen), die von der Wolga nach Osten fahren, um sich in mongolischen Steppen in wilde Pferde zu verwandeln.

Zwischen die Textabschnitte aus Absjarows Erzählungen werden tatarische und russische Musikstücke und Gesänge platziert, die Musiker und der Lesende treten in Interaktion.

Mit:

Nils Willers (Lesung), geboren in Hamburg, ist Schauspieler, Dramaturg und Produzent, spielte u.a. im Hans Otto Theater Potsdam und Maxim Gorki Theater Berlin.

Furkat Niyazi (Stimme, orientalische Lauten), geboren in Duschanbe (Republik Tadschikistan) ist Musiker und Musikethnologe, Gründungsmitglied der Musikgruppe "Tschiltan" (Berlin), die sich der Pflege der traditionellen Musik Zentralasiens widmet. In seiner Heimat wurde ihm der Ehrentitel "Verdienter Künstler Tadschikistans" verliehen.

ILDAR KHARISSOV (Stimme, Klavier), geboren in Tatarstan (Russische Föderation), ist Musiker, Dichter und Perfomer. Auftritte mit eigenen Kompositionen in dem Konzerthaus Berlin, der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und in v.a. Kultureinrichtungen in Deutschland und Russland. Literatur- und Musikpreise.

Thomas Steinbach (Rahmentrommel Doira), geboren in Pressath (Bayern), ist Musiker und Religionswissenschaftler, Gründungsmitglied der Musikgruppe "Tschiltan". Als Forscher und Musiker bereiste er viele Länder Zentralasiens, vor allem der ehemaligen Sowjetunion. Radio- und Fernsehauftritte.

Kontakt: meta_kunst, 030 - 447 31 264, kirim(at)gmx.de
Komödie Braunschweig
 

 15. Januar 2013 sowie 20., 21. und 22. März 2013

Ein Freund, ein guter Freund

Ein musikalischer Heinz Rühmann-Abend mit Heiko Reissig  

Inszenierung: Bettina Päselt

Pianist: Burkhard Niggemeier

www.komoedie-am-altstadtmarkt.de/index.php?id=344

Zum Inhalt

Unglaublich! Zum ersten Mal erzählt der uneheliche Sohn von Schauspiellegende Heinz Rühmann über seine Beziehung zu seinem berühmten Vater. Mit Liedern und Texten aus Filmen und Theaterstücken versucht er einem Phänomen näher zu kommen, welches er nur aus der Ferne kennenlernen durfte. Dennoch hat er ihn intensiv beobachtet und ohne imitieren zu wollen, stellt der Sohn seinem Vater aktuelle Fragen, die sein Leben in einer musikalisch-szenischen Annäherung näher beleuchten. Mit Charme und Humor, Gesang und Anekdoten, Gedanken und Erlebnissen wird der Vater in unserer Zeit wieder ganz lebendig! Eine ungewöhnliche Wendung am Abend wird Sie überraschen, doch das wird eine andere Geschichte sein ...!
Freuen Sie sich auf Heinz Rühmann und Heiko Reissig! Zwei Namen - ein Begriff: Gute Unterhaltung!

In diesem neuen Heinz Rühmann-Abend lässt der Tenor Heiko Reissig die deutsche Ikone der Leinwand wieder auferstehen. Bei unzähligen seiner bekannten Schlager und Szenen aus den schönsten Filmen kann das Publikum herrlich in Erinnerungen an den unvergesslichen Heinz Rühmann schwelgen.

Am 22.03.2012 findet eine 17 Uhr-Vorstellung statt!


Komödie am Altstadtmarkt GmbH
Gördelingerstraße 7 | 38100 Braunschweig
phone 0531 / 1218680 | fax 0531 / 1218690
info@komoedie-am-altstadtmarkt.de

Bechstein Centrum Berlin im Stillwerk, Hoffmann-Saal, Kantstr. 17, D - 10623 Berlin
Freitag, 17.02.2012, 19.00

Die Pianistin Nadezda Filippova springt am Freitag, 17.2.2012, um 19 Uhr beim Bechstein-Konzert kurzfristig für den aus wichtigen persönlichen Gründen verhinderten Mikhail Mordvinov ein und spielt im forum des stilwerk Werke von Bach, Beethoven und Liszt.

Der Eintritt ist frei, Spenden für die juge Künstlerin sind erwünscht.


Nadezda Filippova, 1989 in Russland geboren, hat Klavier an der dem Konservatorium angeschlossenen Musikschule in St. Petersburg studiert, die sie im Jahre 2007 mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Seit 2008 studiert sie an der Universität der Künste in Berlin bei Frau Prof. Elena Lapitzkaja. Darüber hinaus besuchte sie Meisterkurse bei Mikhail Pletnev, Karl-Heinz Kämmerling, Matti Raekallio, Bernd Glemser u.a. Nadezda Filippova ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe wie dem Internationalen Wettbewerb von Prof. Vladimir Krainev (2002, Sonderpreis der Jury) und dem „Smetana Wettbewerb“ in Tschechien (2004, 2. Preis). 2011 wurde die Künstlerin mit dem Förderpreis des Artur-Schnabel-Klavierwettbewerbs in Berlin ausgezeichnet.


Programm:
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Chromatische Fantasie und Fuge in d-Moll BWV 903

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klaviersonate op. 31 Nr. 3 in Es-Dur

Franz Liszt (1811-1886)
Liebestraum in As-Dur
„Vision“ Nr. 6 aus Etudes d’exécution transcendante
Rhapsody espagnole

Weitere Informationen zu Nadezda Filippova finden Sie unter http://bechstein.com/centren/berlin/veranstaltungen/konzerte/konzert-detailansicht/events/nadezda-filippova.html

Reservierung und Info:
Tel. 030-2260 559 12 oder berlin@bechstein.de

Tags:


Barockkonzert oder Montezuma in Venedig
 
Szenische Lesung mit Musik, Tanz und Bildprojektion
nach Alejo Carpentier

 
Mi., 9. November 2011
19:30
 
Fuchsbau, Thurgauer Str. 66, 13407 Berlin
U8: Paracelsusbad, Busse: 120, 122, 322
Tel.: 030-4985 9940
www.berlin-fuchsbau.de
 
Tickets: 8,- / erm. 5,- Euro an der Abendkasse
 
Mit Unterstützung des Bezirksamtes Reinickendorf, Abteilung Schule, Bildung und Kultur, im Rahmen der dezentralen Kulturarbeit

 
 
Venedig zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Zwei Reisende aus Mexiko – der gebildete Kreole El Amo, verkleidet als Montezuma, und sein schwarzer Diener Filomeno – treffen auf dem Karneval schöne Frauen und berühmte Musiker (Antonio Vivaldi, Domenico Scarlatti und Georg Friedrich Händel) und musizieren mit ihnen heiter zusammen. Doch nach einiger Zeit geraten die Reisenden in spätere Jahrhunderte: sie erweisen Richard Wagner (gestorben 1883 in Venedig) die letzte Ehre und diskutieren am Grab von Igor Strawinsky (beigesetzt in Venedig im Jahre 1971) über Gott und die Welt.
 
In unserer szenischen Lesung findet eine unterhaltsame "Kulturreise" durch Länder und Zeiten statt. Zwischen ausgewählten Abschnitten der Novelle "Barockkonzert", die der berühmte kubanische Schriftsteller Alejo Carpentier 1974 verfasste, werden Musik- und Tanzeinlagen platziert. Das Ganze wird von Bildprojektionen unterstützt: venezianische Karnevalsbilder kommen mit Hilfe von Computergraphik des mexikanischen Künstlers Enrique Villaseñor López in der Gegenwart an.
 
Zum Autor
Alejo Carpentier (1904 in Lausanne, Schweiz - 1980 in Paris) ist einer der bekanntesten Autoren Lateinamerikas. Als Sohn eines französischen Architekten und einer russischen Professorin für Sprachen wuchs er in Kuba auf. Er war Professor für Literatur an der Universität Havanna und Kulturattaché in Paris. Romane: Die Flucht nach Manoa (1953), Explosion in der Kathedrale (1962), Staatsräson (1974), Die Harfe und der Schatten (1979) u.a. 1977 erhielt Alejo Carpentier den Cervantespreis.
 
Beteiligte:
Ildar Kharissov (Regie und Musik), Heiko Reissig (Lesung, Gesang), Adam Read (Tanz) und Enrique Villaseñor López (Computergraphik)

Kurzbiographien:
 
Ildar Kharissov, geboren in Tatarstan (Russische Förderation), ist Musiker, Dichter und Performer. Seine musikalische Ausbildung erhielt er im Speziellen Musikgymnasium für begabte Kinder in der Wolga-Metropole Kasan, studierte anschließend Musikwissenschaft, Klavier und Gesang am Kasaner Staatlichen Konservatorium sowie an Hochschulen in Taschkent (Usbekistan), St. Petersburg und an der Freien Universität Berlin. Er lebt seit 1994 in Deutschland, unterrichtet seit 2001 an der FU Berlin und ist seit 2008 Präsident der Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V. Als Musiker und Performer trat er in vielen Kulturanrichtungen Russlands und Deutschland auf, u.a. im Konzerthaus Berlin, in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, im Stanislawski-Museum Moskau, auf der Leipziger Buchmesse u.v.a. Radioproduktionen, zahlreiche literarische und wissenschaftliche Veröffentlichungen. Literaturpreis Futurum Art (2007, Moskau).
 
Heiko Reissig, geboren in Wittenberge, studierte 1990-1997 klassischen Gesang (Tenor), Regie und Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin, der Hochschule für Musik und Theater München sowie Regie bei Prof. August Everding/Bayerische Theaterakademie. Bühnenengagements und Gastspiele führten ihn an die Seite bekannter Künstler, wie z.B. Yehudi Menuhin, Peter Ustinov, Rene Kollo, Ben Becker, Nina Hagen, Jochen Kowalski und an Theater, Opernhäuser und Festspiele im deutschsprachigen Raum, unter anderem Konzerthaus Berlin, Berliner Philharmonie, Volksoper Wien, Komische Oper Berlin, Theater Bonn, Prinzregententheater München u.v.a. Heiko Reissig ist Präsident der Europäischen Kulturwerkstatt e.V. Mehrere CDs, Fernsehauftritte, Radio- und Filmproduktionen. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. 
 
Adam Read, geboren in Adelaide (Australien), studierte verschiedene Tanz- und Theaterstile wie Commedia dell’arte, Le Coq, New Zealand dance, indonesische Tanztraditionen u.a. Er arbeitete mit Ensembles wie Cirque Du Soleil Montreal,  Theatre Derevo Sankt Petersburg, Grotes Maru und Theater der Kalligraphie Berlin, Company Barefoot Holland, Vienna Marakesh Israel u.v.a. zusammen, ist Gründer der Theatergruppe “Laboratorium 33” Edinburgh und Adam Read Company Berlin. Adam Read lebt in Berlin.  
 
Enrique Villaseňor López, geboren in Mexiko-Stadt, begann seine künstlerische Laufbahn im Jahr 1988 als Gründer der Performancegruppe "Kinitch Aboa" in seiner Geburtsstadt. Nachdem er an der UAM Graphik-Design studiert hatte, widmete er sich neben der Malerei vor allem der Video-Animation und digitalen Medien. 2002 absolvierte er eine Fortbildung als Web Designer am Institut CT-Berlin.
2001 gründete er gemeinsam mit anderen KünstlerInnen die Künstlergruppe  „Tercera Luna“. Enrique Villaseňor López  lebt und arbeitet seit 1996 in Berlin. Mehrere Preise bei Video-Festivals.


 Adam Read (c) http://adamread.eu

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